Warum wir auch nach zwei Monaten noch nicht perfekt Tedaga sprechen…

Viel wissen wir noch nicht, aber herausgefunden haben wir, dass sie ziemlich anders ist als unsere Sprache, dieses Tedaga. Auf gut Hochdeutsch müsste man ja davon reden, wie eine Sprache klingt, aber wir erklären euch wie sie tönt, denn es ist eine Tonsprache. Und da gibt es auch einige merkwürdige Formulierungen, die wir uns trotzdem nicht immer merken können. Zum Beispiel: „Gib mir vielleicht Kraft“ (Deutsch:  ‚Bitte hilf mir‘.) Und nach einer vollen Woche im Zentrum sagt unser Mitarbeiter am Samstag Abend beim Abschied: „Morgen schlafen wir.“ Auf Deutsch: ‚Morgen haben wir frei‘.

Kombiniert mit der tonabhängigen Bedeutung einzelner Wöerter kann das dann die folgenden Ausmasse annehmen:

„Geh zum Haus dessen Brust grün ist nach der Art des Grases und dessen Mund grün ist nach der Art des Wassers. Geh durch den Mund. Im Bauch des Hauses legeine  Trommel/Hund/Wolke/Bett auf das Trommel/Hund/Wolke/Bett und bringmehrere Arbeitskleider/Satteldecken.“

Was hättest du gemacht? Gemeint war jedenfalls: ‚Geh zum Haus mit der grünen Fassade und der blauen Tür. Geh hinein. Im Zimmer leg eine Trommel auf das Bett und bringe die Arbeitskleider.‘

Anderes ist dafür sehr präzise: Es gibt ein Verb dafür etwas vomgrössereninskleinereleeren  und ein Verb dafür etwas vomkleinereninsgrössereleeren : „Leerevomkleinereninsgrössere  das Wasser/Regen aus dem Krug ins Fass“ (Deutsch: ‚Leere das Wasser aus dem Krug ins Fass‘.)

Und es gibt auch komplett verschiedene Verben dafür ein oder mehrere Dinge zu kaufen, nehmen, hinlegen, tragen. Somit ist das Einkaufen nicht so einfach. Zudem ist das Wort für kaufen und verkaufen das gleiche, so dass man es sicherheitshalber so sagt, wenn man eine Banane will: „Ich handleeine nehmeeine Banane“. Und wenn ich mehr Hunger habe muss ich erst zwei komplett andere Verben hervorkramen um zu sagen: „Ich handlemehrere nehmemehrere Bananen“.

Und mit einer falschen Intonation oder falschen Nuance in der Aussprache kann man die angefangene Warentransaktion unabsichtlich gleich wieder abbrechen: „Banan daaru/daarú/taarú“ . (‚ich will eine Banane‘/‘ich will keine Banane‘/‘ich habe keine Banane‘)

Das Verbalsystem hat noch mehr zu bieten, Konjugieren hat Hochkonjunktur. Ein Verb allein kann einiges an Information enthalten: „ Sônduga-ã ha tobusan togor“ heisst wörtlich „Kiste-die auf setzteichmichals zerbrachsie“, was wir ja mit ‚Als ich mich auf die Kiste setzte, zerbrach sie‘ wiedergeben würden.

Wie immer, und das zur Freude des Ethnologen unter uns, lässt sich aus der Sprache auch einiges über die Kultur erfahren: Familienbeziehungen und Abstammung sind sehr wichtig. Entsprechend wird grossen Wert darauf gelegt, genau zu wissen, wie man mit wem verwandt ist. Wo wir ganz salopp sagen würden „diese zwei Jungs sind meine Cousins“, heisst das auf Tedaga: ‚Das ist derSohnderSchwestermeinerMutter und das ist derSohndesBrudersmeinesVaters‘.

Und zum Schluss noch dies: Feuer, Strom und Hitze sind dasselbe Wort. Was ist denn jetzt die Feuerschnur? Oder der Feuerstein? Ideen bitte als Kommentar schreiben, die Gewinner – wie immer – werden gewinnen J. Was, wissen wir noch nicht, aber bis im März fällt uns sicher noch was ein…

Wiedermal Wasser

Scheint irgendwie wichtig zu sein, dieses feuchte Zeug, so häufig wie uns das Artikel beschert. Die Helden der Geschichte sind diesmal drei Männer. Zwei davon sind gebürtige Bardaier, die vorgestern hier ankamen, und ein Zugezogener.

Seit einem Monat war der Pumpbrunnen in unserem Quartier „en panne“ und es hat sich niemand darum gekümmert. Das, trotz der Warterei und Hofferei am Brunnen der städtischen, bzw. dörfischen Wasserversorgung, ob das Wasser heute von 8.00 bis 11.00 wirklich kommt, oder erst wenn wir wieder dran sind. In zwei Tagen.

Tatkräftig und entschlossen haben die drei Männer die defekte Stelle geschweisst: Wenn man zwei Autobatterien (12V) richtig miteinander verbindet, erhält man 24V-Strom. Das Kabel vom einen Pool klemmt einer der Männer mit einer Zange an den „Schweissstab“ und hält diesen an die defekte Stelle. Der andere Pool ist durch einen Metallstab verbunden mit dem aus einem Stück gegossenen Brunnen. Damit der Metallstab oder auch das Kabel nicht von der Batterie rutscht, fixieren die Männer diese mit ihren Gummisandalen. Und wenn es dann nirgends mehr wackelt, dann funkt es. Stromkreislauf geschlossen. Wer hat hier gesagt „ohne Preis kein Schweiss“-Gerät?

Damit mit dem Brunnen künftig wertschätzend und weniger brachial umgegangen wird, haben die Reparateure beschlossen, von allen im Quartier umgerechnet CHF 4.- einzuziehen (ein „Zweipersonenzmorgen-Brot“ kostet CHF -.50). Und siehe da, 24 Stunden später wurde der Brunnen betriebsbereit gemacht, weil die Beiträge schon fast vollzählig eingegangen waren.

Wir sind extrem dankbar! Selten so gern 4.- ausgegeben. Obwohl wir deshalb die kommenden 8 Morgen einfach nur Konfitüre löffeln müssen 🙂

Übrigens haben wir kürzlich gelesen, dass ein Durchschnittschweizer täglich alles in allem 400l Wasser verbraucht. Wir sind froh, dass wir hier für uns zwei und unser Gärtchen statt 800l nur 60l ins Haus tragen müssen.

 

Wie wir unsere Freunde zum Staunen bringen

Also drei Geschwister, also ihr seid vier Kinder vom gleichen Vater und der gleichen Mutter. Ihr müsst eine ziemlich arme Familie sein. Und von den anderen Frauen? Wie nur eine? Wie macht das dein Vater, wenn er an einen anderen Ort reisen muss und dort ein paar Monate bleibt? Ihr seid wohl auch nicht besonders einflussreich, könnt ja nicht viel Hilfe mobilisieren wenn’s darauf ankommt.

Wie viele Kinder hast du? Aha, noch keine, also erst kürzlich geheiratet. Oh, schon seit zweieinhalb Jahren…(Mit mitleidigem Blick, befürchtend, dass der Mann so demnächst eine weitere Frau heiratet und bei Bedarf eine scheidet um nicht die Maximalzahl zu überschreiten): Gott schenke dir Kinder!

Mit einem Blumenstrauss hast du selber die Eltern deiner Frau um deren Hand gebeten? Die haben dir den Strauss wohl um die Ohren gehauen, oder? Und wieviel hast du für deine Frau bezahlt? Gratis? Ist sie geschieden oder Witwe? Aber noch dann!

Wie, in deinem Land ist es verboten, mehrere Frauen zu haben? Also von der Regierung aus? Das ist ja super! (Kommentar einer jungen Frau, die dritte ihres Mannes)

Bleib doch noch eine Weile zum Schwatzen, deine Frau ist ja eben erst gegangen um zu kochen, das wird eine Weile dauern.

Du betest wohl selten, so ungelenk wie du dich anstellst um deine Füsse zu waschen.

Warum ich weiss, dass du bei mir zuhause warst und dann hierher gekommen bist? Sieht doch jeder, deine Fussspuren!

Was, du bist so geizig, dass du mir das Wasser in einem Glas abgemessen gibst? Habt ihr keinen Koro (Schüssel mit ca. 2l Inhalt) ? Ihr Schweizer seid doch alle reich, ihr produziert ihr ja alles Geld. (Ein hartnäckiges Gerücht, das uns im ganzen Land begegnet. Wir verraten an dieser Stelle dann jeweils das Bankgeheimnis)

Mosko Hanadii-ĩ

 

Genau so heisst unser Zentrum. Wörtlich: „Ort des Wissens“, mit dem französischen Untertitel: „Centre de Culture et de Formation“. Um eure Illusionen gleich im Keim zu ersticken, dieses Zentrum entspricht weder in der Grösse noch der Ausstattung dem, was man sich in der Schweiz unter dem Wort „Zentrum“ vorstellt. Aber es ist mit grosser Wahrscheinlichkeit das grösste und best ausgestattete Zentrum in der nördlichen Hälfte des Tschad. Aufgeschnittene und plattgewalzte Benzinfässer bilden zusammen mit Schilf die Umzäunung. Erstere dienen hier in fast allen Häusern als Türen, so auch bei uns. Das Kernstück ist ein Zementgebäude, eine Rarität hier im Ort, das die Bibliothek und die elektronischen Geräte beherbergt. Zwei Drittel der knapp 500 Bücher sind französisch. Wir haben alles, von Romanen bis zu Enzyklopädien. Ein Viertel des Bestandes sind englische Bücher und die restlichen Prozente, die ihr euch selber ausrechnen müsst, bestehen aus arabischen und tedaga Büchern. Denn dieses Zentrum ist Teil des Tedaga-Sprachentwicklungsprogrammes, Idee eines aus Bardaï stammenden Mitarbeiters unserer NGO. Das ist der Grund, weshalb wir in den Informatikgrundkursen nicht nur lernen den Computer anzuschalten, mit der Pfeilspitze ein bestimmtes Kästchen zu treffen und wie herum man wo einen USB-Stick einführt, sondern auch wie man in WORD die in Tedaga verwendeten Sonderzeichen schreibt. Es hat uns auch dazu bewogen, ein Englischlehrmittel herzustellen, das ihrer Lebenswelt angepasste Illustrationen und Themen enthält und indem die Vokabularlisten und wichtigen Sätze in Tedaga übersetzt sind.

An den Vormittagen unterrichten wir die gutbesuchten Kurse (Anja Englisch, Simon Informatik) und an den Nachmittagen ist die Bibliothek zwei Stunden lang geöffnet. Da wir die einzigen sind mit EDV Ausstattung, hat uns kürzlich sogar der Gouverneur mit dem Auftrag beehrt, ihm einen Brief abzutöggelen und auszudrucken. Jeden Samstag bieten wir eine „activité culturelle“ an. Bisher haben wir einen afrikanischen Film gezeigt und Kubb-Tournier veranstaltet.

Das Unterrichten macht Spass und die Teilnehmer sind motiviert. Die Bibliotheksöffnungszeiten werden rege genutzt, allerdings zu einem grossen Teil um die im Kurs erworbenen PC-Kenntnisse zu festigen oder die offline Enzyklopädie zu konsultieren. Wir hoffen, dass die Bibliotheksbesucher mit der Zeit immer mehr auch die Bücher als Quelle von Informationen und Unterhaltung entdecken.

Unsere Oase – damit ihr euch ein Sinnbild machen könnt

Sehsation

Zu unserem Erstaunen ist die Regenzeit auch an der Wüste nicht spurlos vorbeigegangen. Trotzdem war das aus Sand und Fels auftauchende satte Grün der Palmen unserer Oase eine Augenweide, von der wir täglich wiederkauen. Die Häuser bestehen aus Lehmziegel/Steinmauern und werden von Zusatzhäusern aus Schilf- und Palmwedeln ergänzt. Je nach Jahreszeit wird das eine oder andere bevorzugt. Die einfachen Häuser lassen einen denken, die Bevölkerung sei sehr arm. Dieser Schein trügt aber oft.

Die Felsformationen inmitten derer das Dorf liegt, entfalten ihre Pracht besonders in der Morgen- und Abenddämmerung. Und wenn nichts mehr zu sehen ist, dann sieht man einen atemberaubenden Sternenhimmel, unter dem wir nächtlich einschlafen. Solange wir im Dunkeln noch auf den Beinen sind, bewegen wir uns nur mit Taschenlampe, da wir weder Strom haben noch wollen.

 

In das Tasten greifen

Denn es hat hier öppeneinen Skorpion, die glücklicherweise nicht ganz tödlich sind. Um den unsäglichen Schmerz zu mildern, wurden wir mit einem Zapper ausgestattet. Dieser Apparat hat eine Handkurbel mit der man Elektrizität erzeugen kann. Des weiteren zwei Kabel, von denen man eines auf den Stichort setzt und das andere so plaziert, dass der Strom das schmerzende Körperteil durchqueren muss. Diesen Schmerz zu spüren wählt man nur, wenn er immer noch geringer ist, als der durch das Gift verursachte. Gott sei Dank brauchten wir bis jetzt weder das eine noch das andere zu spüren, sondern konnten alle neun bis jetzt gesichteten Skorpione töten. Den Zapper brauchten wir erst um drei andere gestochene Personen zu behandeln.

Bereits gespürt haben wir hingegen Käfer und Ameisen und täglich fühlen wir die Hitze in den Mittagsstunden und die angenehme Kühle der frühen Morgenstunden.

 

Dufte!?

Wir teilen unser grossräumiges Zuhause nicht nur mit Insekten, sondern auch mit Mäusen. In anfänglichem Enthusiasmus haben wir Rattengift verteilt. Der Geruch des Todes und aasg(e)ierige Fliegen haben uns dazu gebracht die Leiche zu suchen, ins Klo plumpsen zu lassen und diese Methode in Zukunft nicht mehr anzuwenden.

Bessere Düfte entweichen dem auf 1700km Geholper ganzgebliebenen Solarofen und der Pfanne über unserem Kerosinkocher.

 

Schmackhaft

Wir sind froh, nach zwölf Tagen Tomatenpüree, Zwiebeln und Öl mit Pasta oder Reis ohne Gewürz (zweimal täglich!) wieder für uns kochen zu können. Wir freuen uns über alle Frischwaren, die ab und zu im Markt auffindbar sind. Bis jetzt gab es Kartoffeln, Tomaten, Auberginen, Zwiebeln, Knoblauch und Karkanjiblätter (halbwegs spinatähnlich). Früchte haben wir nebst Äpfeln (aus dem Südtirol) und Datteln nur als Saft gekostet.

Eigentlich wollten wir nicht vor dreissig ein Häuschen mit Garten haben, doch jetzt warten wir wie Spiesser auf die ersten Spriesser unseres frisch angelegten Gärtchens. Und hoffen, dass der uns aus der beengenden Schmackhaft befreit.

 

Unerhört

Allen, die ihren Kindern mit Hilfe eines Bilderbuches weismachen wollen, dass ein Esel „I-aa“ mache, müssen wir an dieser Stelle sagen: Dies ist eine masslose Verniedlichung! Die Laute eines Esels sind mit einer menschlichen Stimme nicht nachahmbar.

Neben Eseln machen dem Gockel von nebenan auch Schafe und Ziegen seine frühmorgendliche Position streitig.

Doch zu den angenehmen Klängen: Das Rauschen der diesem grossen Strand fehlenden Wellen imitiert der Wind, der durch die Palmwedel rauscht. Was will man Meer?

Lebenszeichen aus der Wueste

Wir sind weder verhungert, noch verdurstet, noch verirrt, noch verfatamorganisiert, sondern wohlauf in der Oase angekommen. Die Aufschaltung dieses und weiterer Beitraege haengt von der nicht besonders starken, stabilen und regelmaessigen Internetverbindung ab. Fast besser sind wir per Telefon zu erreichen, Nummer auf Anfrage per Mail.
Es ist schoen hier, momentan nicht so heiss wie man uns (Sch)weis(s)machen wollte und auch sonst haben alle angetroffenen Verhaeltnisse unsere Erwartungen uebertroffen:
Unsere concession ist an einigen Stellen deutlich sichtbar verbessert worden, an anderen Stellen sind wir immer noch sichtbar. Wir werden sicher noch einen sichtdichten Plastik im “Badezimmer” aufspannern.
Das Zentrum ist mit saftigem Gruen versehen, weil der Besitzer jetzt gleich nebenan in der Concession wohnt (unser Chauffeur meinte, es sehe aus wie an einem Ort, an dem Weisse wohnen) und alle bestellten Moebel fuer das Zentrum sind vom noerdlichen Nachbarland herbeigekarrt worden.
Schon am ersten Abend kamen neben Begruessungsbesuchern auch die, die sich auf sicher einen Platz im PC- oder Englisch-Kurs ergattern wollten. Das ging so weiter, 24 Stunden nach unserer Ankunft waren die je 10 Plaetze der beiden Kurse besetzt und seither sind wir die Wartelisten am auffuellen. Wir sind ueberwaeltigt und motiviert, naechsten Montag die Kurse zu starten.
Entsprechend sind wir nun emsig wie die Ameisen (die hier zu hungern scheinen, so wie sie sich ueber alles nichtdicht Verpackte hermachen) daran, die Buecher zu katalogisieren und signieren (Anja) und den Solarstrom in die gewuenschten Bahnen zu lenken (Simon, fast mit einer kontextualisierten Frisur). Die verpasste I+D-, Elektriker- und Schreiner-Ausbildung haben wir nun hier im Selbststudium nachgeholt und uns somit den Baeschteler of Arts-Titel erworgen.
Bisher kocht noch unser Chauffeur weiterhin fuer uns (Menue siehe quantitative Auswertung der letzten Tibesti-Reise) und die einzigen Vitamine vermuten wir hoffnungsvoll in den koestlichen frischen Datteln. Doch das sollte noch besser werden.
Wir brauchen noch ein wenig Zeit um uns in den Alltag einzuleben: Wasser am Brunnen pumpen gehen, den Lebensrhythmus den fuenf Gebeten anzupassen, mit allen fremden Tieren Bekanntschaft zu schliessen und unseren Haushalt einzurichten. Potential fuer weitere tschapdates hat es jedenfalls mindestens so viel, wie die Internetleitung schlucken kann.

mehr

Nur mehr zwei mal schlafen und dann! Wir entfliehen der immer mehr verregneten Hauptstadt, in der die Kleider nach dem Waschen mehr müffelen als vorher und wo die Strassen mit jedem Regen mehr Pfützen aufweisen. Wir wollen nicht mehr mehr planen, Einkaufslisten schreiben und mehr und mehr abhaken, auch kein Material mehr vorbereiten oder noch mehr Kisten erdbebensicher für das mehrtägige Geholper verpacken. Es wird nunmehr Zeit, dass es los geht und wir freuen uns je länger je mehr.

Und ihr?
Ihr wollt mehr über Afrika lesen? Wir empfehlen Ryszard Kapuscinskis „Afrikanisches Fieber“. Gründlich recherchiert und süffig-interessant geschrieben.

Ihr wollt mehr Reiseberichte und Wortspiele? Wir legen euch Samuel Inauens „In Japan sind die Ampel blau“ ans Herz. Zwar war er nicht in Afrika, aber seine Reisemethode und Berichterstattung sind grossartig köstlich.

Ihr wollt mehr Sahara, als nur tschapdate-lesen? Dann kommt vorbei! Der Tschad ist momentan das einzige sichere Land für Saharatourismus und SVS spazzi d’avventura bietet hier erprobtermassen fabelhaft wüste Reisen an – die ins Tibestigebirge führt euch an unserem Haus vorbei – bienvenus!

Und wir wollen mehr Meer! An Strand fehlt es nicht.