Das Rezeptbuch

Soli. Es ist schon wieder 3 Monate her, als ich ich fast jeden Tag im Zentrum war und darauf wartete, dass vielleicht ein Frau kommt, um an ihrem Rezept zu arbeiten. Aber keine Angst, ich habe natürlich nie richtig gewartet, sondern allerlei andere Dinge gemacht. Jedoch war es so, dass ich versuchte allzeit bereit zu sein, denn planbar war so ziemlich nichts in diesem Projekt.
Trotzdem kann sich das Resultat sehen lassen, finde ich. Auch die Frauen waren mächtig stolz, als sie am Schluss jede ein solches Büchlein in ihren Händen hielt. (Einige hielt es auch falsch herum in den Händen, ohne zu merken, dass es eben “falsch herum” ist.)

Die Nachfrage nach “ihrem” Rezeptbuch in der Hauptstadt und im nördlichen Nachbarland ist gross. Und ich weiss auch, dass sie schon Ideen haben, für einen zweiten Band 🙂

Leider ist es für uns in Europa irgendwie schlecht brauchbar. Wir haben andere “Messgefässe” und auch die Zutaten sind einfach anders. Wen es aber trotzdem interessiert, der kann es hier herunterladen:

https://moskohanadii.org/fileadmin/Kitaba/pdf/Maša_Tudodoba-ã_yibeyindiã_PDF.pdf

2 Antworten auf „Das Rezeptbuch“

  1. Super, was da unter einfachsten Umständen und erschwerten Bedingungen entstanden ist, riesengrosses Kompliment! Toll auch, wie offensichtlich engagiert die Frauen mitgemacht haben! Bin begeistert!

  2. Da kommen einem die Tränen vor Freude über dem schönen Buch. Am liebsten würde ich etwas nachkochen oder backen. Es isch de Hammer!!! Herzliche Gratulation

    Ich freue mich darauf einmal so ein Kochbuch in meinen Händen zu halten!

    Der Schwingbesen hat mir besonders Eindruck gemacht…an Ideen fehlt es nicht!

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