18. Dezember

“Indem ich für tausend Dinge dankbar bin – durch meine Achtsamkeit auf die kleinen Dinge -, bremse ich das Tempo des Alltags. Ich achte auf das Schöne und verharre in Raum und Zeit. Hellwach lege ich mein ganzes Gewicht in den Augenblick.” 

Ann Voskamp

Die Oase Faya. Mitten in der grossen Sahara. Ob mit dem Auto oder mit dem Flugzeug: Hier gibt es immer einen Zwischenstopp. Wir kennen Faya nur mit Wind. Starkem Wind. In der Regel heiss. Aber nachts in der kalten Zeit kann es er auch ganz schön kühl sein.

Leider haben wir keine Foto davon gemacht, wie wir mal in Faya ein Zelt abgebrochen haben. Fast hätten wir es als Drachen steigen lassen. Zu unserer Entlastung für dieses Unterlassen muss gesagt sein, dass es vor dem Morgengrauen war.

Letztes Mal hatten wir aber grossen Spass, während das Flugzeug getankt wurde und rannten – oder flogen – wie verrückt auf der Piste rum.

Faya von oben – man sieht wie es zugesandet wird
Oase wie man es sich vorstellt. Hier sprudelt wirklich Wasser aus dem Boden.

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