Extra-Beitrag auf Deutsch

Auf Drängen von verschiedenen Seiten haben wir mit unserem Guide zusammen den Text übersetzt. Voilà:

 

Unsere Reise nach Suburu

Also. Wir haben die Reise in Bardai angefangen. Ich, Mahuma Togoreimi, Wuše (Simon) Doučui (Anja), ihr Mädchen Wuzaiĩ (Junia), Hassan Šahaimi mit seinem Kamel Muruweĩ und Hîsen Barkami mit seinem Kamel Ôgurdimi. Von Bardai sind wir nach Ôsini gegangen. Dort haben wir zwei Nächte geschlafen. Von Ôsini sind wir bis ans Ende des Wadis Armalôgĩ gelangt, wo wir Mittagsrast gemacht haben. Am Nachmittag gingen wir weiter bis Tabi čuu, wo wir übernachteten. Dort sahen wir andere Leute, die ebenfalls nach Suburu gingen.

Am nächsten Morgen gingen ich und Wuše voraus. Wir gingen zum Čočur Domma und holten dort Wasser.

Wir gingen weiter bis nach Busamma, wo wir den Mittag verbrachten. Am Nachmittag gingen wir noch bis Ôdi-ña-šîdia, wo wir übernachteten.

Dann haben wir zwei grosse Berge hinter uns gelassen, Ôlli und Kohun. Nach dem Abstieg haben wir Mittagsrast gemacht und sind dann am Nachmittag in Suburu angekommen. Suburu ist ein unglaublicher Ort. Wenn es dir jemand erzählt, glaubst du es nicht. Aber wir haben es mit unseren Augen gesehen.

Drei Tage haben wir beim Wasser verbracht. An einem Tag gingen Wuše und Hîsen nach Wuũ. Dort haben sie sehr gute Sachen gesehen.

Nach drei Nächten sind wir wieder aufgebrochen und haben in Ôdi-ña-šîdia übernachtet. Von dort gingen wir bis nach Tabi čuu, wo wir den Mittagsrast machten. Unser Übernachtungsort war Tartuna-tari-ĩ. Nach Sonnenuntergang machten wir ein Feuer. Trotzdem hat Doučui eine Giftschlage gesehen. Wir sind alle aufgesprungen und haben sie mit Steinen getötet. Anschliessend warfen wir sie ins Feuer. Dann haben wir geschlafen. Am nächsten Tag hat Hassan Šahaimi den direkten Weg nach Bardai genommen. Wir anderen gingen weiter nach Ôsuni. Am Mittag kamen wir in Ôsuni an, haben Mittagsrast gemacht und als es Nachmittag wurde, kamen Sala und Kandamai mit dem Auto. Sie haben uns nach Bardai gebracht.

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