Adventsblog

Tag 11

Da unsere Namen ja soooooooooooo schwierig auszusprechen sind, haben sie uns neue gegeben:

Simon: Nachdem Freunde in N’Djamena einen passenden  Tedaga-Namen für mich ausgetüftelt hatten, scheiterte das Ganze an meiner Unfähigkeit, diesen auszusprechen. Anstatt „einer, der Hilfe bringt“, bedeutete das Wort in meiner Aussprache „Schakal“. Kurzentschlossen schlug unser lokaler Mitarbeiter „Wuše“ (ausgesprochen als Wusche)  vor. Das heisst „Danke“ und er meinte: du bist von der Schweiz hierher gekommen und unterrichtest die Leute – Danke!

Anja: Meiner ist schlicht und einfach Dočuiĩ (ausgesprochen als Dotschee, wobei das zweite e nasalisiert ist J) und bedeutet „Weisses Mädchen“.

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