13. Dezember

“Auch erhofft kommt manchmal unverhofft.”

Erfahrungswert

Tubu-Treffen – unerwarteter Teil 2 von 2

Eigentlich hatte ich ja nur ein Treffen geplant (siehe 11. Dezember), dafür gleich mit zwei Tubu-Freunden. Doch von dem, der schon länger in der gleichen Region wohnt, hatte ich auf meine (auch sehr spontane) Nachricht, dass ich in seiner Gegend sei, nichts gehört.

Als einer der Letzten mache ich mich nach “Schweizer-Tschad-Heimweh-Treffen” auf den Weg zum Bahnhof. Mein Tubu-Freund hatte sich schon früher verabschiedet. Da piepst es in der Hosentasche: «Habe deine Nachricht erst jetzt gesehen – bist du noch da?» Also gut, eine halbe Stunde kann ich ja noch einen Schwatz halten. Einen Bekannten nicht grüssen, wenn man in seinem Ort vorbeikommt, das geht einfach nicht. Schlussendlich sitzen wir zu dritt am See und essen Kebap. Der “Neuzuzüger” liess sich gern auch dazu einladen und lernte seinen Landsmann in der Fremde kennen. Statt einer halben, wurde es eine gute Stunde. Wortwörtlich.

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